Heuexperimente

Jaaa, es gibt uns noch!! Die Kombination von Nix-zu-berichten PLUS kaputte Speicherkarte ist tatsächlich verantwortlich für die Funkstille:) Aber keine Angst, es gibt hoffentlich im balde einen netten Post mit einem hoffentlich erfolgreichen (?) DIY 😉

Heute also nur ein kurzer Bericht zur Heufütterung beim Heustauballergikerpony Liam; seit zwei Jahren füttern wir nur eingeweichtes, wirklich nasses Heu; und diese 2 Jahre sind lungentechnisch ruhig verlaufen, und die Lunge ist seit dem nicht mehr vollgelaufen.

Aber obwohl Konrad Adenauer von Experimenten abrät, will ich das Experiment wagen: trockenes Heu. Es wäre eine enorme Erleichterung, nicht mehr Heu einweichen zu müssen, und es wäre ja blöd, Jahrzehnte lang einzuweichen, wenn es vielleicht gar nicht mehr notwendig für seine Gesundheit ist.

In 8 Tagen kommt die Tierärztin, um zwei Pferden bei uns die Zähne zu machen, und bei der Gelegenheit wird Liam auf Herz und Nieren seine Lunge untersucht; ich denke mir, in diesem Zeitraum wird er sich nicht wirklich dramatisch verschlechtern, aber hätte bis dahin Zeit, Schleim zu bilden, was die TÄ dann hören könnte WAS ICH NICHT HOFFE!!! 🙂

Zum Abschluss: ein schnödes Handybild, weil: s.o. 🙂

DSC_2584

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Ein Gedanke zu „Heuexperimente

  1. Pingback: Ausritt: Liam ist nicht krank :) | Hunnenpony

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