The night is cold and delicate and full of angels…

Dieser Auszug von einem Gedicht von John Ashberry habe ich vor über zehn Jahren in der Widmung von einem Roman von Philipp Pullman gelesen; ich war genügend fasziniert, das Gedicht zu suchen und zu finden, aber nicht genügend, um den Rest des Gedichtes zu lesen, das doch länger ist und nicht viel mit diesem perfekten Gefühl, das es für mich beschreibt, zu tun hat. Aber diese eine Zeile ist für mich der Winter, und passt – leider – ganz hervorragend auf die letzte Woche 😉 :

Aus mehreren Gründen – Todesfall, Krankenhausbesuch aber auch Unorganisation – ist der Stall im Moment fast völlig von den Einstellern geführt. Ich bin diese Woche von 6 Tagen 5x um 5:30 aufgestanden, um rauszustellen und zu füttern; ich miste jetzt noch ein anderes Pferd mit. Ich bin erschöpft, auch aus anderen Gründen, will nie wieder so früh aufstehen müssen 😀 und so kalt haben, und trotzdem, ein klitzekleines bisschen hat dieser Frühstart etwas…

img_1204Ich denke nach über den Umzug, will ich so früh wie möglich, oder lieber noch 2 Wochen warten? Wird es wirklich so schön? Wird Liam glücklich sein? Am Sonntag kommt sich jemand meine Wohnung anschauen, und ich bin wehmütig…

Aber die Nacht ist auch voller Engel 🙂 (ich weiß schon, wie das Gedicht weitergeht, das ist mir egal 😉 ) Es wird alles gut, ja 🙂 ?

 

 

Was Gutes hat der Frühstart, Liam steht jetzt viele Stunden auf dem Paddock, ist 100% friedlich, überhaupt nicht destruktiv und gesellig wie eh und je 🙂 ist ja auch etwas!!! ❤

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