Ja und nein: Grastraining

Vorneweg: ich RINGE grade mit mir, und was ich mir für meine Pferde wünsche, und was ich pferdegerecht finde. 

Wer in meinem Blog etwas herumgelesen hat, weiß, wie sehr Liam und ich Probleme haben, ohne Kraft auf Gras zu reiten statt zu fressen (Sommerloch, Unterricht, Ausritt mit lustigem Pferd, Back to Business, Manchmal braucht man einen Profi). Die Sache ist die – auch mit dem ‚Judogriff‘ plus Clickern-fürs-Kopf-hoch kann man Liam nicht 100% vom Grasen anhalten, und so probiert er es laufend und ruiniert sich seinen Mund und sein Genick; ich hatte mich damit abgefunden, dass er mir manchmal trotzdem die Zügel aus meinen Händen reißt und ich nie nie nie am langen Zügel über eine Wiese laufen kann. Es war also ein System, das irgendwo tragbar war, aber es war viel Kraft involviert.

Muss ich reiten/Gassigehen? Hier ist die Sache: ich glaube, dass Ausreiten oder Spazierengehen für Liam Lebensqualität und Gesundheit bedeutet: neue Sachen sehen, Bewegen, für die Bewegung mehr Kalorien essen können 🙂 er stiefelt vom Stall (wenn er lungentechnisch fit ist wie jetzt 😀 ) mit Elan weg. Clickern funktinioniert nur auf Flächen, wo nichts wächst, oder mein Leckerli ist unsterblich geil, wie eine Banane. Und die ist nach 1 Minute weggeclickert. Und dann? Wir haben hier keine grasfreien Trainingsmöglichkeiten, und Liam in Satt ist auch Liam in Fett. Und sie haben jeden Tag Weide, und Platz zum Quatsch-machen, und rationiertes Fressen mit möglichst hohem Raufuttergehalt, also durchaus ein ansonsten schönes Leben, finde ich.

Jetzt habe ich allerdings Momo zum Vergleich. Momo wurde nach Parelli erzogen, und man kann ihm am langen Zügel auf eine Wiese stellen, und das Küsschensignal hat ihn effektiv davor gewarnt, zu fressen. Auf die Dauer ist das ein Umgang mit weniger Kraft, der mir zu denken gibt…

Innerhalb ein paar Wochen hatte ich Momo dann ruiniert, und ich war Momo auch am Festhalten und Ziehen, zwar weniger als Liam, aber trotzdem – trotz Clickern, das für andere Sachen echt immer noch das Non plus Ultra ist. Und so hatte ich mich entschieden, die ‚Haumethode‘ (Parelli?) zu probieren… geregelte Steigerung von Strafe, anfangend mit Kussgeräusch. Momo hat keine Sekunde gebraucht, und er war wieder so perfekt erzogen wie zuvor.

Also habe ich mich entschieden, ein paar Wochen diese Erziehung bei Liam zu testen. Und ich fühle mich furchtbar conflicted. Auf der einen Seite hat Liam geschnallt, dass einmal Küsschen ACHTUNG bedeutet, und weite Strecken lang funktioniert das… aber wenn nicht, muss man da volle Lotte draufhauen, bis der Kopf hochkommt. Jedes andere Pferd würde bei so viel Strafe das NIE wieder vergessen oder riskieren, dass das passiert. Also, wenn das Pferd mich nicht runterbuckelt oder durchgeht! Aber irgendwo findet Liam (im Moment), dass dieser Mundvoll Gras es immer noch wert ist (vielleicht weil er denkt, dass dieses mal ich es vielleicht doch nicht mache?).

Ich fühle mich furchtbar, aber ich habe noch immer die Hoffnung, dass, wenn ich ein bisschen länger durchhalte und konsequent bin, es für Liam auf lange Dauer besser sein wird, wenn er eine Grenze gesetzt bekommt, die absolut ist und dann einfach da ist, und ich seltenst bis nie wieder benutzen muss, statt dem dauerhaften Druck und der wischiwaschi-haften Grenze wie bisher.

Liam respektiert den E-Zaun einwandfrei und würde nie riskieren, eine geklatscht zu kriegen für ein Mäulchen Gras, das muss doch auch beim Reiten funktionieren.

Klar, ich versuche diese Entscheidung zu rechtfertigen, aber es ist Zeit zu sagen: nur Clickern hat für uns nur auf einem grasfreien Reitplatz funktioniert. Vielleicht hätte es bei jemand anders schon geklappt mit nur Clickern, aber Fressen ist so ein starker Instinkt bei Liam, den ich kaum beeinflussen kann. Ich brauche jetzt eine Methode, nein zu sagen. Bei Kindern, die ihr Abendessen nicht essen wollen, droht man mit ‚Kein Fernseher‘ etc… und schlägt nicht stattdessen vor, dass sie nur den Löffel in der Hand halten. Das Pferd nur zu Hause zu lassen oder auf eine karge Weide nach Schottland schicken argumentiert an der Realität vorbei… und Momo scheint  im Gelände jetzt auch nicht mehr zu leiden, als ein Pferd hinter einem E-Zaun…

Ich versuche immer noch, alles richtige zu clickern und ein positives Lernklima zu pflegen, wo Liam sich einbringen kann, und Vorschläge machen darf. Aber der Vorschlag Nach-Unten-Roppen-nach-Gras ist ja auch kein Vorschlag von ihm, sondern einfach das Wissen, dass ich die Regeln nicht einhalten kann.

Hoffentlich werden sich hierdurch die Fronten enthärten, sodass ich Stolpern und am-Bein-Kratzen entspannt hinnehmen kann, weil ich weiß: ich habe die Sache unter Kontrolle?

(Auslöser von meinem Crisis of Faith ist 1) ich kann sehen, wie Momo erzogen ist und wieviel Druck das für ihn bedeutet und 2) mit 2 Pferden gleichzeitig reiten, die beide versuchen, Gras zu fressen, geht noch viel weniger… )

 

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Hängertraining Klappe die dritte

Fotolos, aber toll 🙂

Liam macht das toll, und unsere RL hat alles mögliche zum Klappern und Vibrieren gebracht. Wir haben die Stange hinten geschlossen, und die Klappe zu gemacht. Das nächste mal machen wir eine Probefahrt um den Hof 🙂 Diesmal war auch ich am Pferd, und habe Liam reingeführt, und das hat voll gut geklappt 🙂 ich hab zwar noch immer von unserem Hängerfail ganz schön Panik, ich schaue mir das Pferd im Hänger an und kriege schon so ein bisschen Platzangst, aber freue mich auch so! Ich bin wirklich so ein bisschen wie ein Pferd mit einem schlechten Erlebnis: ich vertraue mir und der Situation und Liam wirklich nur ganz bedingt und mit Hilfe…. aaber wir arbeiten dran, und Liam vertraut der SItuation schon!!! 😀 ❤ und, was mich diesmal gefreut hat: Liam hat sich immer wieder zu mir umgedreht, und wollte von MIR Bestätigung, obwohl ich gar nicht am Strick war ❤

Und zwischendurch hat Liam dann begeistert mit seinem fleißigen Trab. Wieder eine tolle Übung für die Hinterhand: aus dem Rückwärtsrichten antraben, in dem Moment, in dem das innere Hinterbein Last aufnimmt. Dazu gibt es dann mit der Zeit ein VIDEO 😀

 

Unterricht! :)

Heute, Führen und Grasen Klappe die Zweite 🙂 Es wird wohl noch viele Klappen geben… 😉

Es ist schwer, wenn man eine Technik mit dem Pferd gut beherrscht und dann umlernen muss, weil die Technik nicht durchdacht ist und überhaupt nicht da ansetzt, wo Liam das braucht. Ich hatte schon viele Übungsstunden mit Führtraining, aber diese Technik, die sowohl viel auf Release setzt und gleichzeitig das Pferd halten kann durch Körperspannung, ist Neuland.

Diesmal war ich allerdings präsent genug, ein Video zu drehen. Leider hat mich das Video am Konzentrieren abgehalten, daher habe ich es wieder sein gelassen. Ein Versuch war es wert gewesen.

Zunächst habe ich die Grundtechnik erlernt für Pferd-vom-Grasen-Abhalten vom Sattel aus. Man hält den Zügel an der Schnalle mit Hand 1; bevor das Pferd den Kopf senkt, nimmt man die Faust/Hand 1 hoch und lässt die andere Hand/Hand 2 durch den Zügel gleiten. Die Fäuste sind beides aufgestellt, der Zügel läuft nicht durch den kleinen Finger, der Zügel ist wieder gespannt. Die andere Hand/Hand 2 steht am Sattel an. Es wird also sozusagen ein Spannungsdreieck aufgebaut. Es wird begrenzt, nicht gezogen. Wenn Pferdi nachgibt, release und click. Nach einer Weile reicht auch nur Release. (dauert noch bis wir so weit sind 😉 )

In den Sattel bin ich allerdings nicht gekommen, da es vom Boden aus schon verwirrend genug war. Ich war verwirrt, ob das Pferd jetzt abbiegen oder nur den Kopf drehen soll (war wahrscheinlich meine persönliche Tagesform… 🙂 ) Dazu kam, dass Liam natürlich Führen in Stellung kennt, und gleich auch in den Kringelmodus geschaltet hat. Also musste ich mit aufgestellter Hand den Kopf raus führen.Es hat geholfen, als wir dann eine konkrete Form (Dreieck) hatten zum Führen.

Es ist immer eine Wonne ihr mit Liam zuzugucken, Liams Schlauch weht fröhlich im Wind und er ist voll konzentriert. Bei mir klappt es erst nach einer Weile, dann aber schon recht okay. Ich tröste mich, dass ich Sicherheit und ‚magische Präzision‘ 🙂 wieder erlangen werde, wenn ich eine Routine entwickelt habe, wie ich es ab jetzt machen werde.

Zum Schluss haben wir rückwärts füttern gemacht. Da Liam sehr vorhandslastig war, und immer wieder selber losläuft, soll das Leckerlie hinter seinem Schwerpunkt gefüttert werden. Wird gemacht!

Liam ist absolut verliebt und leider nicht in mich 😉 Also, ich werde es überleben, aber da sieht man mal: es geht beim Clickern nicht nur um die Leckerlis!! Gefüttert wurde von beiden Personen dasselbe, aber Sicherheit und Präzision machen was aus… Gut, dass wir wieder Unterricht nehmen 🙂 🙂 🙂

 

xxx

 

Manchmal braucht man einen Profi!

Willkommen zur heutigen Edition von ‚manchmal braucht man einen Profi!‘. Das hier sind größtenteils meine Notizen von unserer Stunde, Bildmaterial gibt es (im Moment) kaum, sry!

Liam und ich haben heute GRASTRAINING gemacht! 😀

Das Konzept verfährt zweigleisig: das erste Gleis ist, durch bewusste Strickführung und Körperspannung ideal das Pferd halten zu können und aus dieser Position fein zu lenken und dirigieren. Man soll immer darauf achten, gerade und ausbalanciert zu stehen, der Strick wird in zwei Händen gehalten – wenn ich links vom Pferd stehe, greift die rechte Hand zuerst, Daumen nach innen. Die linke Hand muss an dem Strick entlang nach vorne gleiten, ohne Druck auszuüben. Wenn man am anderen Strickende angelangt ist, wird die Faust aufgestellt. Auch das hier ist noch neutral. Erst dann kann man das Pferd dirigieren, wie an einem Joystick. Dieser Prozess ist wichtig, weil in dem Moment, in dem man die Faust aufstellt, sich idealerweise auch die Schulter zurückrotieren soll. Und das ist ein Element für den festen Stand. Und Handschuhe sind auch ein wichtiges HIlfsmittel..

Zuerst hat unsere RL mir das gezeigt, und Liam auch gezeigt wie es geht. Bei den beiden sah das auch ziemlich einfach aus, und ich habe gedacht, huh, scheinbar ist Pony heute nicht soo hungrig 😉 LOL.

Ich habe mich schwer getan, weil diese andere Strickführung unglaublich anders ist, als ich es gewohnt bin. Aber auch bei mir habe ich gesehen, dass ansatzweise das eine wahnsinnige Verbesserung darstellen könnte.

Das zweite Gleis ist der Clicker. Jedesmal wenn Liam fein reagiert, oder in der Nähe von Gras brav steht, gibt es hochfrequente Leckerlis (in diesem Fall Gurbe, was sie mitgebracht hat. Fand Liam KLASSE, und ich auch, weil weniger Kalorien als Leckerlis und größere Gebinde, und wird jetzt geshoppt!). Ich war überrascht, weil Gurbe ja wohl kaum besser schmeckt als Gras?? Aber das Kopfhochholen aus dem Gras ging KLASSE, traumhaft leicht. 🙂

Ich brauche besseres Release und schnelleres Clickern. Und ich darf nicht so defensiv sein. Okay 🙂

Liam hat toll mitgemacht, besonders die erste Hälfte wo nur unsere RL gemacht haben, war schön zuzusehen. Und das Zusehen war essentiell für mich zum Lernen! Auch Trockenübungen haben wir gemacht zum Thema wieviel Druck, wohin geht der Druck etc…

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Der andere Grund warum wir einen Profi gebraucht haben? Weil auf Liams Paddock wohl super viele Jakobskreuzkraut Pflänzchen wachsen 😦 😦 😦 . Ich habe die zwar auch kritisch beäugt, aber sie sahen weder so aus wie die ganz kleinen Rosetten noch wie die erwachsene Pflanze, und ….. tja. Peinlich……….. war richtig viel. IMG_0716IMG_0718

Kommentar der Stallbetreiberin: oh, du hättest das JKK drin lassen sollen, die Pferde fressen das eh nicht…. jaaaaaaaaaaa, was soll ich sagen…. ich wollte das draußen haben, basta!!!

 

At liberty with Liam

Manchmal fühle ich mich mit dem Pony ruderlos (und habe das dann auch entsprechend manchmal verschriftlicht 🙂 ), und manchmal habe ich das Gefühl, ich brauche überhaupt keine Anleitung: es läuft schön, es hat eine eigene Dynamik und wir tasten uns irgendwie voran 🙂

Im Moment ist so eine Zeit. Ich habe ja im Winter versucht, ein neues Signal einzuführen, dass die leidige Gerte ersetzen soll. Versuch und Irrtum haben gezeigt, dass die Hilfe sehr brauchbar ist, und Liam und ich so an dem Sirenengesang des leidigen Grasstreifens ohne Ziehen vorbeikommen. Meistens! 😀

Ich habe einfach gestern beim Ausritt/Spaziergang festgestellt, dass ich die Hilfe viel gebe, und Liam sehr genau weiß, was sie heißt, und meistens schön darauf anspringt 🙂 es ist tatsächlich viel pferdefreundlicher und effektiver als eine halbherzig benutzte Gerte, und eine vollherzig benutzte Gerte ist sowieso seltenst das richtige Mittel der Wahl…

Das Signal hat auch viele Vorteile im täglichen Leben (um mal auf den Titel zurückzukommen 🙂 ) Mit dem Signal kann ich Liam jetzt noch mehr frei ‚longieren‘ – ohne Longe ging ja schon länger, aber ohne Pitsche eher schlecht – Pferdi läuft halt nicht 😉 aber so habe ich eine Hand, der er mit dem Kopf folgt, und die andere Hand kann z.B. die Hinterhand  übertreten lassen. Oder so 😀 Wir sind weit entfernt dann, Profis zu sein, aber es gefällt mir im Moment einfach so gut, ohne Plan zu gucken, was funzt.

Ich lerne auch viel über Liam – nach jedem Click+Leckerli dreht er sich demonstrativ erst mal weg, und überlegt (oder so?), bis er wieder zu mir kommt um eine neue Sache zu machen. Wenn ich ihn normal am Halfter hätte, mache ich zwar schon konsequent Pausen, aber ich wäre nicht wirklich auf die Idee gekommen, dass Liam ganz dringend die Pause OHNE mich braucht.

Charakterlich ist er so anhänglich wie selten zuvor 😉 : kaum schnappig, legt den Kopf auch mal kurz in meine Hände… eigentlich ist das ja eher traditionell bei Liam ein Zeichen, dass Liam krank ist (äh, wie z.B: hier!)

Allerdings ist Liam lustig!

Gestern, beim Liberty-Turnen: Liam galoppiert in seinem Schaukelstuhl-Buckelgalopp um mich herum (ausbaufähig, ich weiß 🙂 ); ob er die räumliche Orientierung hatte, den Springblock zu sehen, hoffe ich sehr, allerdings ich war überrascht, plötzlich vor einem Hindernis zu sein. Wir beide machen eine kleine Vollbremsung, Liam steigt ein bisschen. Ich fand das lustig und musste lachen, will das aber auch nicht fördern – er soll erst mal normal galoppieren können, bevor ich ihn in irgendeiner Hinsicht ermuntere, noch mehr zu hopsen als zu laufen 🙂

Auch heute im Paddock hat Liam diverse Buckel- und Levadenmaneuver gebracht, ganz ohne mein Imput 🙂 äh, gottseidank ziehen wir bald um, und hoffentlich verstehen sich die Wallache blendend und können dann untereinander Hengstchenspiele spielen!

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Und natürlich zum Schluss 🙂 : Ich will nicht sagen, dass Korrektur und Fachwissen nicht wichtig sind 🙂 sie sind sehr wichtig, werden wir bald wieder in Anspruch nehmen können, und ich freue mich drauf 🙂

 

Liam and me got our mojo back

Was der Titel sagt: das erste mal ausreiten alleine nach unserem Malheur

Voller Erfolg!!! ❤

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Dazu muss ich sagen, wenn äußere Umstände mich nicht dazu gedrängt hätten, hätte ich noch ein bisschen gewartet. Allerdings haben wir keinen ordentlichen Platz, und unsere Ausreitpartner möchten nicht mehr mit uns reiten, weil a) Liam von ihrem Wallach nicht mehr akzeptiert wird, und b) weil Liam zuviel Stress in die Gruppe bringt, von daher, wat mut dat mut. Nebenbei bemerkt verstehe ich diese Entscheidung total, obwohl sie natürlich für uns doof ist.

Ich habe zuerst Liam null vertraut, und habe erhebliche Bedenken gehabt, ganz ehrlich…

Mit der Zeit konnten wir uns aber entspannen, und ich konnte erkennen, Liam ist im Grunde genommen noch immer so wie früher 🙂 ❤

Liam war kernig, und hat sich dennoch unter Kontrolle gehabt, und ich bin stolz auf ihn. Er hat gequickt und mit dem Kopf ein bisschen geschüttelt, aber überhaupt nicht gebuckelt, vielleicht hat er ja doch etwas bei der Sache gelernt…? Und er war cool, obwohl der Wald gerodet war, und daher sehr unbekannt und fremd ausgesehen haben müssen.

Eine Innovation, die ich auch in Zukunft weiterführen werde, ist einfach mal anhalten und zwischenclickern. Besonders wenn Liam sich aufgeilt an irgendeiner bevorstehenden Galoppstrecke, möchte ich ihn zu mir zurückholen.

Apropo Galoppstrecke, auch hier fängt ein neues Kapitel an; es wird erst auf halber Strecke angetrabt, und dann ist Liam auch gar nicht mehr so hitzig. Von daher ist es gar nicht so schlecht, dass wir nicht mehr in Begleitung ausreiten, weil da dieses Galoppstrecken-Verhaltensmuster herkommt…

Von daher: voll happy 😀

xxx

 

 

Liberty IM SCHNEE. MIT Fotos!

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Es gab sehr viel Angeben und Kopfschütteln 🙂

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Schwer zu sagen, wer sich hier mehr ins Zeug legt 🙂

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Und natürlich hinlegen: 3x sogar! Beim zweiten mal habe ich es sogar geschafft, ein Signal vorher zu geben:

1.

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2.

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Und hier der Videoausschnitt (das ganze sind Stills vom VIdeo, daher die bescheidene Bildqualität, und mein Entschluss, die ganze Sache ordentlich auf Oldie zu photoshoppen 😀 )

Mein Signal zum Hinlegen? Im Nachhinein VERDAMMT ähnlich dieser Bewegung aus Le Sacre du printemps:

🙂 Nebenbei bemerkt, dieses Stück und diese Aufführung ist klasse, lohnt sich definitiv auch vom Anfang 😉

Ähh… zurück zum Thema: Liam ist ein Schatz ❤