News in Sachen Grastraining und Gedanken um die Fütterung…

Also, seit etwa 2 Wochen probiere ich eine Methode, die eher pressure-release orientiert ist, um Liams Grasen besser zu kontrollieren. Da wir nur 2-3 mal pro Woche im Gelände sind, war das Experiment auch überschaubar, und in einem Fall wie Liam muss man die Methode modifizieren und sehr vorsichtig anwenden.

Wenn Liam satt ist, klappt das super und ‚gewaltfrei‘ – also er hat gelernt, den Kopf auf Signal hochzumachen, und ich muss nicht wedeln oder antippen, weil er gelernt hat, dass ich konsequent bin. ABER: Wenn Liam nicht satt ist, klappt das nicht. Ich weiß, er hat das Prinzip verstanden, aber er sagt, okay, dann hau mich halt, ich esse. 😦

Ich fühle mich ziemlich schlecht, habe aber auch so meine Schlüsse aus der Sache gezogen:

dieses Bild kaschiert seine Probleme elegant, weswegen ich es auch ausgewählt habe ❤

  • Liam ist weiterhin dick, er braucht die Diät wirklich (und so erfolgreich ist diese Diät auch nicht…). Aber wir brauchen auch eine Fütterungsmaschine, die ihn vllt weniger hungern lässt. Das hier klappt schon mal nicht, da habe ich lange dran gefummelt und mag jetzt nicht mehr: das Heu ist so schwer, dass es den Türschnapper verklemmt, und auch wenn, kommt das mit einem dermaßen Knall nach unten, und dann hält der Bügel auch nicht 100% stabil. Vllt ein Rolladenmotor?
  • alle halbe Stunde 10 Minuten grasen lassen finde ich eine super Idee. Er entwickelt den Appetit ja auch unterwegs, und ich muss es einfach human gestalten!

Mittlerweile bin ich aber auch überzeugt: Liam ist ein Härtefall…. mein lieber, schöner, dicker Liam….<3

Unsere Grünschnittwiese 🙂

meine Grünschnittler 🙂

Bitte lass es eine Warze sein. Für jetzt behalte ich sie einfach im Auge…

Trotzdem haben beide eine gute Lebensqualität, mit Bewegung, Gesellschaft, raufaserreichen hochqualitativen Futter (aktuell: toller Grünschnitt mit viel wilder Möhre und Pastinake 😀 ), sehr umsorgt. ich krieg zwar ab und an die Krise, weil Liam immer noch dick ist (aber ich kriege schon mal ohne Probleme den Bauchgurt zu. Das war ja auch nicht immer so! Sei nicht so ungeduldig Helen!) oder weil Momos Haut ewig am irgendwas-neues-doofes-machen ist… Liams Hungergefühl werde ich auch noch besiegen 🙂

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Ja und nein: Grastraining

Vorneweg: ich RINGE grade mit mir, und was ich mir für meine Pferde wünsche, und was ich pferdegerecht finde. 

Wer in meinem Blog etwas herumgelesen hat, weiß, wie sehr Liam und ich Probleme haben, ohne Kraft auf Gras zu reiten statt zu fressen (Sommerloch, Unterricht, Ausritt mit lustigem Pferd, Back to Business, Manchmal braucht man einen Profi). Die Sache ist die – auch mit dem ‚Judogriff‘ plus Clickern-fürs-Kopf-hoch kann man Liam nicht 100% vom Grasen anhalten, und so probiert er es laufend und ruiniert sich seinen Mund und sein Genick; ich hatte mich damit abgefunden, dass er mir manchmal trotzdem die Zügel aus meinen Händen reißt und ich nie nie nie am langen Zügel über eine Wiese laufen kann. Es war also ein System, das irgendwo tragbar war, aber es war viel Kraft involviert.

Muss ich reiten/Gassigehen? Hier ist die Sache: ich glaube, dass Ausreiten oder Spazierengehen für Liam Lebensqualität und Gesundheit bedeutet: neue Sachen sehen, Bewegen, für die Bewegung mehr Kalorien essen können 🙂 er stiefelt vom Stall (wenn er lungentechnisch fit ist wie jetzt 😀 ) mit Elan weg. Clickern funktinioniert nur auf Flächen, wo nichts wächst, oder mein Leckerli ist unsterblich geil, wie eine Banane. Und die ist nach 1 Minute weggeclickert. Und dann? Wir haben hier keine grasfreien Trainingsmöglichkeiten, und Liam in Satt ist auch Liam in Fett. Und sie haben jeden Tag Weide, und Platz zum Quatsch-machen, und rationiertes Fressen mit möglichst hohem Raufuttergehalt, also durchaus ein ansonsten schönes Leben, finde ich.

Jetzt habe ich allerdings Momo zum Vergleich. Momo wurde nach Parelli erzogen, und man kann ihm am langen Zügel auf eine Wiese stellen, und das Küsschensignal hat ihn effektiv davor gewarnt, zu fressen. Auf die Dauer ist das ein Umgang mit weniger Kraft, der mir zu denken gibt…

Innerhalb ein paar Wochen hatte ich Momo dann ruiniert, und ich war Momo auch am Festhalten und Ziehen, zwar weniger als Liam, aber trotzdem – trotz Clickern, das für andere Sachen echt immer noch das Non plus Ultra ist. Und so hatte ich mich entschieden, die ‚Haumethode‘ (Parelli?) zu probieren… geregelte Steigerung von Strafe, anfangend mit Kussgeräusch. Momo hat keine Sekunde gebraucht, und er war wieder so perfekt erzogen wie zuvor.

Also habe ich mich entschieden, ein paar Wochen diese Erziehung bei Liam zu testen. Und ich fühle mich furchtbar conflicted. Auf der einen Seite hat Liam geschnallt, dass einmal Küsschen ACHTUNG bedeutet, und weite Strecken lang funktioniert das… aber wenn nicht, muss man da volle Lotte draufhauen, bis der Kopf hochkommt. Jedes andere Pferd würde bei so viel Strafe das NIE wieder vergessen oder riskieren, dass das passiert. Also, wenn das Pferd mich nicht runterbuckelt oder durchgeht! Aber irgendwo findet Liam (im Moment), dass dieser Mundvoll Gras es immer noch wert ist (vielleicht weil er denkt, dass dieses mal ich es vielleicht doch nicht mache?).

Ich fühle mich furchtbar, aber ich habe noch immer die Hoffnung, dass, wenn ich ein bisschen länger durchhalte und konsequent bin, es für Liam auf lange Dauer besser sein wird, wenn er eine Grenze gesetzt bekommt, die absolut ist und dann einfach da ist, und ich seltenst bis nie wieder benutzen muss, statt dem dauerhaften Druck und der wischiwaschi-haften Grenze wie bisher.

Liam respektiert den E-Zaun einwandfrei und würde nie riskieren, eine geklatscht zu kriegen für ein Mäulchen Gras, das muss doch auch beim Reiten funktionieren.

Klar, ich versuche diese Entscheidung zu rechtfertigen, aber es ist Zeit zu sagen: nur Clickern hat für uns nur auf einem grasfreien Reitplatz funktioniert. Vielleicht hätte es bei jemand anders schon geklappt mit nur Clickern, aber Fressen ist so ein starker Instinkt bei Liam, den ich kaum beeinflussen kann. Ich brauche jetzt eine Methode, nein zu sagen. Bei Kindern, die ihr Abendessen nicht essen wollen, droht man mit ‚Kein Fernseher‘ etc… und schlägt nicht stattdessen vor, dass sie nur den Löffel in der Hand halten. Das Pferd nur zu Hause zu lassen oder auf eine karge Weide nach Schottland schicken argumentiert an der Realität vorbei… und Momo scheint  im Gelände jetzt auch nicht mehr zu leiden, als ein Pferd hinter einem E-Zaun…

Ich versuche immer noch, alles richtige zu clickern und ein positives Lernklima zu pflegen, wo Liam sich einbringen kann, und Vorschläge machen darf. Aber der Vorschlag Nach-Unten-Roppen-nach-Gras ist ja auch kein Vorschlag von ihm, sondern einfach das Wissen, dass ich die Regeln nicht einhalten kann.

Hoffentlich werden sich hierdurch die Fronten enthärten, sodass ich Stolpern und am-Bein-Kratzen entspannt hinnehmen kann, weil ich weiß: ich habe die Sache unter Kontrolle?

(Auslöser von meinem Crisis of Faith ist 1) ich kann sehen, wie Momo erzogen ist und wieviel Druck das für ihn bedeutet und 2) mit 2 Pferden gleichzeitig reiten, die beide versuchen, Gras zu fressen, geht noch viel weniger… )

 

Sommerloch…:)

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Es gibt uns noch und und geht es guut! :):):)

Reittechnisch ist Liam wieder viel grasgeiler (Das ist ein Fachbegriff! 😀 )  und fauler geworden. Wenn ich ehrlich bin, das hängt wohl wahrscheinlich weniger mit unserem Grastraining als mit dem Weideangebot zusammen, dass es sich so verschlechtert hat, aber ich bleibe trotzdem dran!

Eeeeventuell wird es hier auf dem Blog bald viel spannender, alle virtuellen Daumen müssen gedrückt werden!!! 😀

 

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Unterricht! :)

Heute, Führen und Grasen Klappe die Zweite 🙂 Es wird wohl noch viele Klappen geben… 😉

Es ist schwer, wenn man eine Technik mit dem Pferd gut beherrscht und dann umlernen muss, weil die Technik nicht durchdacht ist und überhaupt nicht da ansetzt, wo Liam das braucht. Ich hatte schon viele Übungsstunden mit Führtraining, aber diese Technik, die sowohl viel auf Release setzt und gleichzeitig das Pferd halten kann durch Körperspannung, ist Neuland.

Diesmal war ich allerdings präsent genug, ein Video zu drehen. Leider hat mich das Video am Konzentrieren abgehalten, daher habe ich es wieder sein gelassen. Ein Versuch war es wert gewesen.

Zunächst habe ich die Grundtechnik erlernt für Pferd-vom-Grasen-Abhalten vom Sattel aus. Man hält den Zügel an der Schnalle mit Hand 1; bevor das Pferd den Kopf senkt, nimmt man die Faust/Hand 1 hoch und lässt die andere Hand/Hand 2 durch den Zügel gleiten. Die Fäuste sind beides aufgestellt, der Zügel läuft nicht durch den kleinen Finger, der Zügel ist wieder gespannt. Die andere Hand/Hand 2 steht am Sattel an. Es wird also sozusagen ein Spannungsdreieck aufgebaut. Es wird begrenzt, nicht gezogen. Wenn Pferdi nachgibt, release und click. Nach einer Weile reicht auch nur Release. (dauert noch bis wir so weit sind 😉 )

In den Sattel bin ich allerdings nicht gekommen, da es vom Boden aus schon verwirrend genug war. Ich war verwirrt, ob das Pferd jetzt abbiegen oder nur den Kopf drehen soll (war wahrscheinlich meine persönliche Tagesform… 🙂 ) Dazu kam, dass Liam natürlich Führen in Stellung kennt, und gleich auch in den Kringelmodus geschaltet hat. Also musste ich mit aufgestellter Hand den Kopf raus führen.Es hat geholfen, als wir dann eine konkrete Form (Dreieck) hatten zum Führen.

Es ist immer eine Wonne ihr mit Liam zuzugucken, Liams Schlauch weht fröhlich im Wind und er ist voll konzentriert. Bei mir klappt es erst nach einer Weile, dann aber schon recht okay. Ich tröste mich, dass ich Sicherheit und ‚magische Präzision‘ 🙂 wieder erlangen werde, wenn ich eine Routine entwickelt habe, wie ich es ab jetzt machen werde.

Zum Schluss haben wir rückwärts füttern gemacht. Da Liam sehr vorhandslastig war, und immer wieder selber losläuft, soll das Leckerlie hinter seinem Schwerpunkt gefüttert werden. Wird gemacht!

Liam ist absolut verliebt und leider nicht in mich 😉 Also, ich werde es überleben, aber da sieht man mal: es geht beim Clickern nicht nur um die Leckerlis!! Gefüttert wurde von beiden Personen dasselbe, aber Sicherheit und Präzision machen was aus… Gut, dass wir wieder Unterricht nehmen 🙂 🙂 🙂

 

xxx

 

Ausritt mit lustigem Pferd

Heute waren wir ausreiten. Liam war lustig mit gleitendem Übergang zu Dachschaden, der nicht stillstehen kann. Es gab besonders einen Moment, wo Liam einen steinigen Weg herunterpreschen wollte ums verrecken. Ich konnte ihm nicht vertrauen, gerade aus runterzugehen in einem gesetzten Tempo, aber stehenbleiben ging ja auch GAR nicht, und wir mussten kreisen und ich musste sehr schimpfen. Nach einer Weile ging es, und Liam hat sich dann verbessert von energiegeladenen Hibbelpony zu zügig mit ausdauerndem Traben. Und Grasen/Nicht-Grasen war ziemlich toll! 😀

Bevor jetzt jemand denkt, dass Pferdi mehr Bewegung braucht: ich war gestern ausreiten, diesesmal alleine. Ja, ich hatte keine Gerte, aber ich habe ihn kaum in die Gänge bekommen mit vielen Stehenbleiben… und auch letztens auf dem Platz war das Pony grässlich langsam…

Was war der Unterschied? Wir waren in Begleitung…?Das Wetter war ähnlich, und es sind sogar mehr Pollen geflogen! Irgendwie undefinierbar ging es Liam heute besser, und ich habe ihn kaum wiedererkannt!

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So waren wir lange weg, und haben schön die Gegend erkundigt, und ich hätte mir gewünscht, doch die Kamera mitgenommen zu haben… Nächstes mal!

Lieber Liam, du warst heute völlig crazy aber es hat mir unterm Schnitt trotzdem super gut gefallen, wie gut es dir ging! ❤

Back to business

Das Pony und ich machen wieder was! ❤

Donnerstag war Liam ein liebes, wenn auch grasgeiles Jugendlichen-Pony. Er hat mal wieder an der Longe seinen langsamen Zockeltrab ausgepackt für seinen Reitanfänger, der merklich sanfter ist, als wenn er so longiert wird oder geritten wird 😉 ! Allerdings war er von unten praktisch unführbar für sie – überall GRAS, wo man dann sein unerfahrenes Führpersonal „hinführen“ kann 😀 ; ich weiß nicht, ob ich mich schäme für seine Grasgeilheit (ne, eigentlich nicht… 🙂 ), oder vielmehr insgeheim zufrieden feststelle, dass er bei mir zumindest in diesem Rahmen viel bessere Manieren hat. Aber das ist ja sowas wie der Ritterschlag der Reiterei – ein Pferd an Gras Vorbeiführen/Reiten…. 😛

Samstag, erster Soloausritt! Liam war brav, bisschen lasch, gar nicht nervös 🙂 Das Grasproblem war mittelschlimm, aber ich habe mich auch nicht religiös an die Anweisung gehalten – eigentlich sollen wir gar nicht ins Gelände. Aber der Reitplatzboden ist so tief, und das Gelände so schön, und nur streckenweise begrast………….
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Montag, Ausritt zu zweit! Liam war wieder lasch :S dafür war er sehr brav in Sachen Gras, und in dem Rahmen wie heute kann ich mich damit abfinden ❤ ! Man muss dazu sagen, er war relativ satt, von daher ist es wohl ein bisschen geschummelt; aber Liam lernt das Wort für ‚du darfst fressen‘ (‚Okay‘), was im Gegensatz zu unserer bisherigen Geste auch vom Sattel aus funktioniert, und es hat gut geklappt 🙂
Auch hier bemerke ich insgeheim, dass, so leidig das Grasproblem bei uns auch ist, dass es trotzdem um Längen besser ist als bei anderen Reiter-Pferd-Kombis…  natürlich hat dieses Gefühl auch viel damit zu tun, dass unser neues Graskonzept mir einfach das Gefühl gibt, mit Liam neue, revolutionäre Wege zu beschreiten 🙂 Aber die Zeit, die unsere Mitreiterin gebraucht hat, um mir ihrem Pferd zu streiten, haben wir für ein nettes gepflegtes Grastraining benutzt 😀
That’s it! 😀
PS naaatürlich tut sich in meinem Hinterkopf was zum Thema ‚warum ist das Pony so lasch?‘ Es ist doch nicht etwa Allergiker-related??? Weil die Anfänge von Liams-Lunge-schleimt-zu fangen genauso an, Pferdi ist matt…
Er ist zwar definitiv schon wieder aus der Form, aber ich glaube nicht, dass er so atmet, wie wenn er krank ist. Klingt jetzt irgendwie esoterisch, aber  er klingt nicht ‚eng‘ oder ‚gestresst‘, von daher werde ich erst mal nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen. 🙂

Manchmal braucht man einen Profi!

Willkommen zur heutigen Edition von ‚manchmal braucht man einen Profi!‘. Das hier sind größtenteils meine Notizen von unserer Stunde, Bildmaterial gibt es (im Moment) kaum, sry!

Liam und ich haben heute GRASTRAINING gemacht! 😀

Das Konzept verfährt zweigleisig: das erste Gleis ist, durch bewusste Strickführung und Körperspannung ideal das Pferd halten zu können und aus dieser Position fein zu lenken und dirigieren. Man soll immer darauf achten, gerade und ausbalanciert zu stehen, der Strick wird in zwei Händen gehalten – wenn ich links vom Pferd stehe, greift die rechte Hand zuerst, Daumen nach innen. Die linke Hand muss an dem Strick entlang nach vorne gleiten, ohne Druck auszuüben. Wenn man am anderen Strickende angelangt ist, wird die Faust aufgestellt. Auch das hier ist noch neutral. Erst dann kann man das Pferd dirigieren, wie an einem Joystick. Dieser Prozess ist wichtig, weil in dem Moment, in dem man die Faust aufstellt, sich idealerweise auch die Schulter zurückrotieren soll. Und das ist ein Element für den festen Stand. Und Handschuhe sind auch ein wichtiges HIlfsmittel..

Zuerst hat unsere RL mir das gezeigt, und Liam auch gezeigt wie es geht. Bei den beiden sah das auch ziemlich einfach aus, und ich habe gedacht, huh, scheinbar ist Pony heute nicht soo hungrig 😉 LOL.

Ich habe mich schwer getan, weil diese andere Strickführung unglaublich anders ist, als ich es gewohnt bin. Aber auch bei mir habe ich gesehen, dass ansatzweise das eine wahnsinnige Verbesserung darstellen könnte.

Das zweite Gleis ist der Clicker. Jedesmal wenn Liam fein reagiert, oder in der Nähe von Gras brav steht, gibt es hochfrequente Leckerlis (in diesem Fall Gurbe, was sie mitgebracht hat. Fand Liam KLASSE, und ich auch, weil weniger Kalorien als Leckerlis und größere Gebinde, und wird jetzt geshoppt!). Ich war überrascht, weil Gurbe ja wohl kaum besser schmeckt als Gras?? Aber das Kopfhochholen aus dem Gras ging KLASSE, traumhaft leicht. 🙂

Ich brauche besseres Release und schnelleres Clickern. Und ich darf nicht so defensiv sein. Okay 🙂

Liam hat toll mitgemacht, besonders die erste Hälfte wo nur unsere RL gemacht haben, war schön zuzusehen. Und das Zusehen war essentiell für mich zum Lernen! Auch Trockenübungen haben wir gemacht zum Thema wieviel Druck, wohin geht der Druck etc…

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Der andere Grund warum wir einen Profi gebraucht haben? Weil auf Liams Paddock wohl super viele Jakobskreuzkraut Pflänzchen wachsen 😦 😦 😦 . Ich habe die zwar auch kritisch beäugt, aber sie sahen weder so aus wie die ganz kleinen Rosetten noch wie die erwachsene Pflanze, und ….. tja. Peinlich……….. war richtig viel. IMG_0716IMG_0718

Kommentar der Stallbetreiberin: oh, du hättest das JKK drin lassen sollen, die Pferde fressen das eh nicht…. jaaaaaaaaaaa, was soll ich sagen…. ich wollte das draußen haben, basta!!!